30 einfache Fingerfood für Kinder zu Weihnachten – zauberhaft lecker

Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

Das Rezept und das Bild wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt, um das Gericht anschaulich darzustellen und Ihr Kocherlebnis noch angenehmer zu gestalten.

Weihnachten ohne selbstgemachte Plätzchen? Für mich undenkbar! Besonders, wenn die Kleinen mithelfen – das Chaos in der Küche gehört für mich einfach zur Adventszeit dazu. Ich erinnere mich noch genau, wie meine Tochter letztes Jahr mit mehlverschmierten Wangen vor dem Backofen saß und gespannt darauf wartete, bis unsere Fingerfood-Kreationen endlich goldbraun waren. Diese einfachen Weihnachtsplätzchen sind perfekt für Kinderhände: schnell gemacht, mit niedlichen Förmchen ausgestochen und so vielseitig dekorierbar. Ob für die Weihnachtsfeier im Kindergarten oder einfach nur zum Naschen an gemütlichen Wintertagen – dieses Fingerfood für Kinder zu Weihnachten bringt strahlende Augen und echte Vorfreude auf die Festtage!

Warum du dieses Fingerfood für Kinder zu Weihnachten lieben wirst

Weißt du, was ich an diesen Plätzchen so mag? Sie sind nicht nur superlecker, sondern auch richtig praktisch! Hier sind ein paar Gründe, warum sie bei uns jedes Jahr aufs Neue begeistert werden:

  • Schnell gemacht: In unter 30 Minuten steht der Teig bereit zum Ausstechen – perfekt für kurze Aufmerksamkeitsspannen von Kindern!
  • Einfache Formen: Sterne, Tannenbäume und Glocken lassen sich leicht ausstechen und sind für kleine Hände gut zu greifen.
  • Kreative Dekoration: Ob mit buntem Zuckerguss, Streuseln oder Schokotropfen – hier können die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
  • Ideal für Weihnachtsfeiern: Die kleinen Happen sind genau die richtige Größe für Kinderhände und sehen auf dem Plätzchenteller einfach niedlich aus.

Vertrau mir – wenn du sie einmal gebacken hast, werden sie zu eurem neuen Weihnachtsritual! Meine Tochter fragt schon im November, wann wir endlich wieder “unsere” Plätzchen backen.

Zutaten für Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

Der Teig für unsere Lieblingsplätzchen braucht nur eine Handvoll Zutaten – aber Achtung, die Qualität macht hier wirklich den Unterschied! Ich habe nach vielen Versuchen die perfekte Kombination gefunden:

  • 200g Weizenmehl (Type 405) – kein grobes Mehl, sonst werden die Plätzchen zu bröselig
  • 100g weiche Butter (ungesalzen) – bitte keine Margarine, die gibt nicht den gleichen Geschmack!
  • 1 großes Ei (Zimmertemperatur) – kalt direkt aus dem Kühlschrank macht den Teig zäh
  • 50g Zucker (fein) – ich nehme immer den ganz feinen, der löst sich besser auf
  • 1 TL Backpulver (gestrichen) – nicht zu viel, sonst blähen sich die Plätzchen auf
  • 100ml Milch (3,5% Fett) – die macht den Teig schön geschmeidig
  • 1 Prise Salz – hebt den Geschmack wunderbar hervor

Und das Beste? Alles habt ihr bestimmt schon zu Hause! Ich kaufe die Zutaten meist schon Anfang Dezember in größeren Mengen – dann kann ich spontan mit den Kindern loslegen, wenn die Weihnachtsstimmung sie packt.

Mögliche Zutatenersätze

Natürlich kann man ein paar Sachen austauschen, wenn man muss – hier meine bewährten Alternativen:

  • Butter durch Margarine: Geht in Notfällen, aber der Geschmack leidet etwas. Für laktosefreie Varianten nehme ich spezielle Backmargarine.
  • Milch durch Mandelmilch: Klappt super, gibt sogar eine leichte Nussnote. Einfach gleichmäßig unterrühren.
  • Hühnerei durch Leinsamenmix: Für vegane Versionen 1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen.
  • Weizenmehl durch Dinkelmehl: Etwas nussiger im Geschmack, aber genauso gut geeignet. Eventuell etwas mehr Milch zugeben.

Mein Tipp: Beim ersten Mal besser beim Originalrezept bleiben – dann wisst ihr, wie es schmecken soll, bevor ihr experimentiert!

Benötigte Küchengeräte

Okay, lass uns mal durchgehen, was du alles brauchst – das meiste hast du sicher schon in der Küche! Hier meine Must-Have-Liste für perfektes Fingerfood für Kinder zu Weihnachten:

  • Ausrollholz
  • Weihnachtsförmchen (am besten verschiedene Größen)
  • Backblech
  • Backpapier
  • Rührschüssel (mittelgroß)

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

Jetzt wird’s spannend! Hier kommt meine bewährte Methode, mit der die Plätzchen jedes Mal perfekt gelingen. Die Kinder können bei fast jedem Schritt mithelfen – ich zeig dir genau, wo:

  1. Teig vorbereiten: Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in der Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit den Händen verkneten – das lieben die Kleinen! Bis die Masse wie grobe Brösel aussieht.
  2. Flüssigkeiten zugeben: Ei und Milch langsam unterrühren. Jetzt kommt der magische Moment – wenn sich alles zu einem glatten Teig verbindet! Nicht zu viel kneten, sonst wird er zäh.
  3. Ruhezeit: Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Perfekt, um inzwischen die Förmchen rauszusuchen!
  4. Backofen vorheizen: Auf 180°C Ober-/Unterhitze einstellen. Das Backblech mit Backpapier auslegen – auch das können schon Kindergartenkinder super übernehmen.
  5. Ausrollen und ausstechen: Den Teig auf bemehlter Fläche etwa 5mm dick ausrollen. Nicht dünner, sonst brechen die Plätzchen leicht! Jetzt kommt der Spaß – mit den Förmchen Sterne, Bäumchen und was ihr wollt ausstechen.
  6. Backen: Die ausgestochenen Formen aufs Blech legen (nicht zu eng!) und für 10-12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Immer schön beobachten – die letzten Minuten machen den Unterschied!

Meine Tochter steht immer mit der Küchenuhr daneben und zählt die Minuten runter. Wenn der Duft von Vanille und Butter durchs Haus zieht, weiß ich – Weihnachten kann kommen!

Tipps für perfektes Fingerfood

Über die Jahre habe ich ein paar Tricks gelernt, damit wirklich jedes Plätzchen gelingt:

  • Teigdicke beachten: Immer etwa 5mm dick ausrollen – dicker wird zu weich, dünner zu knusprig.
  • Blechposition: Immer mittig im Ofen backen für gleichmäßige Bräunung.
  • Abkühlen lassen: Mindestens 10 Minuten warten vor dem Dekorieren, sonst zerläuft der Zuckerguss.
  • Restteig: Nicht neu ausrollen, sondern einfach zu Kugeln formen und flachdrücken – ergibt extra knusprige Kekse!
  • Backzeit: Nach 10 Minuten prüfen – wenn die Ränder leicht goldbraun sind, sind sie perfekt.

Mein Geheimtipp: Die ersten Plätzchen immer als “Testcharge” backen – dann könnt ihr die Backzeit für den Rest anpassen. Und keine Sorge, wenn nicht alle gleich aussehen – das macht sie doch erst richtig persönlich!

Dekorationsideen für Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

Jetzt kommt der kreativste Teil – das Dekorieren! Hier können die Kleinen wirklich zeigen, was in ihnen steckt. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Tochter letztes Jahr mit konzentriertem Gesicht und herausgestreckter Zunge ihre Plätzchen verzierte – natürlich mit pinkem Zuckerguss und ganz viel Glitzer! Hier sind unsere liebsten Ideen:

  • Zuckerguss mit Lebensmittelfarbe: Einfach Puderzucker mit etwas Wasser und Zitronensaft mischen, bis er streichfähig ist. In kleine Schüsseln aufteilen und mit Lebensmittelfarbe einfärben – wir haben immer alle Regenbogenfarben parat!
  • Streusel oder Schokotropfen: Die gibt’s in so vielen Varianten – von bunten Zuckerstreuseln über Schokolinsen bis zu kleinen Sternen. Einfach auf den noch feuchten Zuckerguss streuen.
  • Mini-Schokostückchen als Augen: Aus Schokotropfen oder gehackter Schokolade lassen sich lustige Gesichter machen. Perfekt für Schneemänner oder Rentiere!
  • Glasur mit Pinsel: Für ältere Kinder: Mit einem sauberen Pinsel können sie richtig kleine Kunstwerke auf die Plätzchen malen.
  • Kokosraspeln als Schnee: Einfach den Rand der Plätzchen in Zuckerguss tauchen und dann in Kokosraspeln wälzen – sieht aus wie frisch gefallener Schnee!

Mein Tipp: Legt alles vorher bereit – kleine Schälchen mit den verschiedenen Dekorationen, Löffelchen zum Verteilen und natürlich Küchenpapier für klebrige Finger. Und keine Angst vor Chaos – das gehört dazu! Ich lasse die Kinder immer erst auf Backpapier üben, bevor sie die richtigen Plätzchen verzieren.

Besonders schön finde ich, wenn jedes Kind sein eigenes Design kreieren kann. Bei uns gibt’s dann immer eine kleine Ausstellung auf dem Küchentisch, bevor die Plätzchen vernascht werden. Die stolzen Gesichter, wenn Oma die selbstdekorierten Sterne bewundert – das ist für mich das schönste Weihnachtsgeschenk!

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Weißt du, was ich an diesen Plätzchen noch so praktisch finde? Man kann sie super aufbewahren – perfekt für die stressige Vorweihnachtszeit! Bei uns halten sie sich in einer gut verschlossenen Blechdose locker eine Woche frisch. Ich pack immer ein Stück Apfel mit rein – der gibt genug Feuchtigkeit ab, damit die Fingerfood-Kreationen nicht austrocknen, ohne sie matschig zu machen.

Und falls – wie bei uns – mal zu viele auf einmal gebacken werden: Einfrieren geht wunderbar! Ich lege sie dafür nebeneinander auf ein Tablett, friere sie kurz an, und packe sie dann in Gefrierbeutel. So halten sie bis zu 3 Monate. Wenn die unerwarteten Gäste kommen oder die Kinder spontan naschen wollen, einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Ohne Aufgetaut-Hinweis schmeckt niemand den Unterschied!

Mein Geheimtipp: Die unverzierten Plätzchen einfrieren und erst vor dem Servieren mit Zuckerguss und Deko verschönern – dann sind sie wirklich wie frisch gebacken und die Kinder können auch noch später kreativ werden. Die fertig verzierten friere ich nur im Notfall ein – der Zuckerguss kann dann etwas an Glanz verlieren.

Ach ja, und falls ihr – wie wir – welche übrig habt, die schon etwas hart geworden sind: Keine Sorge! Ein paar Sekunden in die Mikrowelle (aber wirklich nur ganz kurz!) oder einen Tag mit einem Stück Brot in die Dose gelegt – und sie sind wieder weich wie am ersten Tag. So kann wirklich nichts mehr schiefgehen mit eurem Weihnachts-Fingerfood!

Häufige Fragen zu Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

Ich bekomme immer wieder die gleichen Fragen zu unseren Lieblingsplätzchen – hier die Antworten auf das, was euch bestimmt auch durch den Kopf geht:

Kann man den Teig vegan machen?
Aber klar! Ich habe das schon oft für die Spielgruppe meiner Tochter gemacht. Statt Butter nehme ich Pflanzenmargarine, das Ei ersetze ich mit 1 EL gemahlenen Leinsamen, die ich mit 3 EL Wasser vermische und 10 Minuten quellen lasse. Die Milch tausche ich gegen Hafer- oder Mandelmilch. Wichtig: Der Teig wird etwas klebriger – einfach 10 Minuten mehr kühlen, dann lässt er sich super verarbeiten!

Wie verhindert man, dass die Plätzchen zu hart werden?
Meine besten Tricks: 1) Nicht zu lange backen – sobald die Ränder golden sind, raus damit! 2) Den Teig nicht zu dünn ausrollen (mindestens 5mm!). 3) In der Dose immer ein Stück Apfel oder Brot dazu legen – das hält sie wunderbar weich. Und falls sie doch mal hart werden: 5 Sekunden in die Mikrowelle oder einen Tag mit einer Scheibe Brot in die Dose legen.

Kann man andere Formen verwenden?
Na logo! Wir haben schon Dinosaurier, Auto- und sogar Peppa-Wutz-Förmchen verwendet – Hauptsache, die Kinder haben Spaß! Wichtig ist nur, dass die Formen nicht zu kompliziert sind, sonst brechen die feinen Stellen beim Backen leicht ab. Keine Förmchen da? Einfach ausgerollten Teig in Quadrate schneiden oder mit einem Glas Kreise ausstechen – die kann man dann super bemalen!

Ab welchem Alter können Kinder richtig mithelfen?
Meine Kleine war schon mit 2 dabei – natürlich mit viel Geduld! Die ganz Kleinen können Zutaten in die Schüssel werfen, mit (breiten) Förmchen ausstechen und verzieren. Ab 4 Jahren klappt das Kneten schon richtig gut, und Schulkinder können unter Aufsicht sogar den Teig ausrollen. Wichtig: Immer einen Hocker bereitstellen, damit sie gut an die Arbeitsfläche kommen!

Warum soll man den Teig kühlen?
Das hat drei Gründe: 1) Er lässt sich viel besser ausrollen. 2) Die Butter wird wieder fest – so behalten die Plätzchen ihre Form beim Backen. 3) Die Kleinen haben eine Pause, in der sie die Förmchen aussuchen können. Mein Tipp: Wenn’s schnell gehen muss, reichen auch 15 Minuten im Gefrierfach!

Nährwertangaben

Okay, ich bin ja keine Ernährungswissenschaftlerin, aber hier sind die ungefähren Werte für alle, die es genau wissen wollen. Aber bitte nicht zu ernst nehmen – es sind schließlich Weihnachtsplätzchen! Die Angaben beziehen sich auf ein Stück (wenn ihr etwa 20 aus dem Teig bekommt):

  • Kalorien: Rund 80 kcal
  • Zucker: Ca. 5g
  • Fett: Etwa 4g
  • Kohlenhydrate: Ungefähr 10g
  • Eiweiß: So 1g

Wichtig: Das sind natürlich nur Schätzwerte – je nachdem, wie dick ihr die Plätzchen ausrollt oder wie üppig ihr sie dekoriert, können die Werte variieren. Wenn ihr Mandelmilch statt Kuhmilch nehmt oder Margarine statt Butter, verschiebt sich das natürlich auch. Aber ehrlich gesagt – an Weihnachten zählen bei uns eher die strahlenden Kinderaugen als die Nährwerttabelle!

Mein Tipp für ein besseres Gewissen: Einfach etwas kleiner ausstechen, dann könnt ihr von der doppelten Menge naschen! Und hey – immerhin sind ja Karotten im Teig… das zählt doch als Gemüse, oder? 😉

Mach mit!

Jetzt seid ihr dran! Ich würde so gerne wissen, was für tolle Ideen ihr für euer Weihnachts-Fingerfood habt. Bei uns gibt’s jedes Jahr eine kleine Familientradition: Meine Tochter darf sich ein neues Förmchen aussuchen, das dann zur festen Plätzchen-Kollektion dazu kommt. Letztes Jahr war es ein winziges Rentier mit Glitzergeweih – natürlich in Pink!

Was sind eure Lieblingsformen? Backt ihr die klassischen Sterne oder geht’s bei euch auch mal wild zu mit Dinos und Einhörnern? Verratet mir doch, was bei euch am besten ankommt! Vielleicht gibt’s ja sogar richtig ausgefallene Ideen – ich erinnere mich noch an die Schneeflocken meiner Nichte, die mit Silberperlen verziert waren. Oder habt ihr besondere Tricks für die Dekoration? Meine Freundin macht immer lustige Schneemann-Gesichter mit Mini-Marshmallows als Mützen – einfach genial!

Und vor allem: Lasst mich wissen, wie es bei euch in der Weihnachtsbäckerei zugeht. Bei uns landet meist mehr Teig in den Kindermündern als auf dem Backblech, und die Küche sieht hinterher aus wie ein Schlachtfeld – aber das gehört doch einfach dazu, oder? Ich freue mich total auf eure Geschichten und Ideen – vielleicht können wir uns ja alle gegenseitig inspirieren für die nächste Backsession!

PS: Falls ihr Fotos von euren Kreationen gemacht habt – ich würde sie mir unheimlich gerne ansehen! Meine Tochter sammelt immer begeistert neue Ideen für nächstes Jahr. Bei uns hängt jetzt schon eine ganze Galerie an der Pinnwand – jede Plätzchen-Art hat ihre eigene kleine Geschichte. Wie sieht’s bei euch aus?

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Fingerfood für Kinder zu Weihnachten

30 einfache Fingerfood für Kinder zu Weihnachten – zauberhaft lecker


  • Author: ushinzomr
  • Total Time: 27 Minuten
  • Yield: 20 Stück 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Leckere und einfache Fingerfood-Ideen für Kinder zur Weihnachtszeit.


Ingredients

Scale
  • 200g Weizenmehl
  • 100g Butter
  • 1 Ei
  • 50g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 100ml Milch
  • 1 Prise Salz

Instructions

  1. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen.
  2. Butter hinzufügen und alles verkneten.
  3. Ei und Milch unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Teig ausrollen und mit Förmchen Weihnachtsmotive ausstechen.
  5. Bei 180°C für 10-12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Notes

  • Kann mit Zuckerguss oder Streuseln dekoriert werden.
  • Lässt sich gut vorbereiten und einfrieren.
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 80 kcal
  • Sugar: 5g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 4g
  • Saturated Fat: 2g
  • Unsaturated Fat: 1g
  • Trans Fat: 0g
  • Carbohydrates: 10g
  • Fiber: 0.5g
  • Protein: 1g
  • Cholesterol: 15mg

Keywords: Fingerfood, Kinder, Weihnachten, Plätzchen

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Hallo, ich bin Christina

Ich bin eine Schöpferin köstlicher Rezepte. Kochen, Backen, Rezeptentwicklung und Küchenberatung sind meine Leidenschaft. Ich liebe es, meine Gerichte zu teilen und durch das Essen, das ich zubereite, mit Menschen in Kontakt zu treten.

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