Ich liebe es, wenn der Frühling kommt und der Bärlauch im Wald wieder sprießt! Dann steht bei mir eines ganz oben auf der Liste: meine selbstgemachte Bärlauchbutter. Dieses einfache, aber unglaublich aromatische Bärlauchbutter Rezept ist mein absoluter Favorit, um die Saison zu feiern. Die Kombination aus frischen Kräutern und cremiger Butter ist einfach unwiderstehlich – und so vielseitig!
Ob auf knusprigem Brot, zu gegrilltem Fleisch oder einfach in die warmen Nudeln gerührt – diese Butter macht aus jedem Gericht etwas Besonderes. Das Beste? Du brauchst nur fünf einfache Zutaten und 15 Minuten Zeit. Vertrau mir, wenn du diesen Duft erst einmal in deiner Küche hast, wirst du verstehen, warum ich so begeistert bin!
Meine Oma hat mir das Rezept vor Jahren gezeigt, und seitdem ist es mein kleines kulinarisches Glücksgeheimnis. Die perfekte Mischung aus frischem Bärlauch, einer Prise Zitrone und natürlich bester Butter – einfach himmlisch!
Warum Sie dieses Bärlauchbutter Rezept lieben werden
Ich schwöre auf dieses Rezept, und zwar aus guten Gründen! Hier sind die Dinge, die meine Bärlauchbutter so besonders machen:
- Einfachheit pur: Mit nur fünf Zutaten und null Kochkenntnissen zauberst du in Minuten einen Geschmacksexplosion auf den Teller. Selbst meine Küchen-unerfahrenen Freunde kriegen das hin!
- Das Aroma! Frischer Bärlauch verleiht der Butter diesen unwiderstehlichen, leicht knoblauchigen Geschmack – viel intensiver als getrocknete Kräuter. Mein Küchentrick: immer etwas mehr Bärlauch nehmen als im Rezept steht (aber pssst!).
- Wahnsinnig vielseitig: Diese Butter rettet mir regelmäßig langweilige Gerichte. Ob auf frischem Brot, über gegrilltem Fisch oder einfach in die Pfanne zum Gemüse – sie macht alles besser. Mein Geheimtipp: ein Klecks auf warme Pellkartoffeln!
- Perfekt zum Vorbereiten: Ich mache immer gleich eine doppelte Portion und friere einen Teil ein. So habe ich selbst im Sommer noch ein bisschen Frühlingsgeschmack parat.
Und das Beste? Diese Butter schmeckt sogar denen, die normalerweise nichts mit Kräutern am Hut haben. Mein Neffe, der sonst alles Grüne verweigert, hat letztens die ganze Rolle aufgegessen – natürlich ohne zu wissen, dass da Bärlauch drin war!
Zutaten für Bärlauchbutter
Okay, lass uns über die Zutaten sprechen – denn hier liegt das ganze Geheimnis! Ich bin etwas pingelig, was die Qualität angeht, aber vertrau mir, das macht am Ende einen Riesenunterschied. Hier kommt meine bewährte Einkaufsliste:
- 250 g Butter (weich) – Ich nehme immer gute Markenbutter mit 82% Fett. Die schmeckt einfach cremiger! Lass sie mindestens 2 Stunden rausstehen – zu kalt und sie lässt sich nicht gut verrühren.
- 50 g frischer Bärlauch (gewaschen und fein gehackt) – Ja, genau 50 Gramm! Nicht weniger, sonst schmeckt man’s kaum. Und bitte, bitte frisch – getrockneter Bärlauch ist hier ein No-Go. Mein Trick: Die Blätter vor dem Hacken in Eiswasser legen, dann bleiben sie schön grün.
- 1 TL Zitronensaft – Das ist mein Geheimnis gegen zu intensive Bärlauch-Atem später. Frisch gepresst natürlich, aus der Flasche schmeckt’s komisch.
- 1 Prise Salz – Ich nehme grobes Meersalz. Es löst sich zwar langsamer auf, aber der Geschmack ist unschlagbar.
- 1 Prise Pfeffer – Frisch gemahlen, ganz wichtig! Ich mag’s etwas kräftiger und nehme gerne bunte Pfeffermischungen.
Siehst du, mehr brauchst du nicht! Aber pass auf – wenn du den Bärlauch sammelst, verwechsel ihn nicht mit Maiglöckchen (giftig!). Die Blätter riechen intensiv nach Knoblauch, wenn du sie zwischen den Fingern reibst. Und falls du mal keinen Bärlauch findest: Schnittlauch geht auch, aber dann nimm die doppelte Menge!
Equipment für das Bärlauchbutter Rezept
Okay, jetzt kommt der Teil, wo ich dir verrate, was du wirklich brauchst – und was nicht! Du wirst überrascht sein, wie wenig Equipment nötig ist für diese köstliche Bärlauchbutter. Hier meine Must-haves aus meiner oft chaotischen, aber liebevollen Küche:
- Eine große Schüssel – Am besten aus Metall oder Glas. Plastik nimmt gerne Gerüche an, und wir wollen ja nicht, dass deine nächste Kuchenteig nach Bärlauch schmeckt! Meine Lieblingsschüssel hat schon so viele Butter-Versionen gesehen, dass sie fast schon ein Familienmitglied ist.
- Scharfes Messer – Ohne Witz, das ist entscheidend! Ein stumpfes Messer quetscht den Bärlauch nur und lässt ihn bitter schmecken. Ich benutze mein altes Gemüsemesser – es hat schon so viele Kräuter geschnitten, dass es quasi von selbst schneidet.
- Frischhaltefolie – Keine Angst vor der klebrigen Plage! Nimm die gute Qualität, billige reißt immer genau dann, wenn du die Butter perfekt eingewickelt hast. Mein Tipp: Ein bisschen Wasser an den Händen verhindert das totale Klebefolien-Chaos.
- Holzlöffel oder Gummispatel – Zum Rühren natürlich! Ich schwöre auf meinen abgewetzten Holzlöffel, den ich von meiner Oma geerbt habe. Metalllöffel kratzen nur die Schüssel und ruinieren die Butter.
Und weißt du, was du nicht brauchst? Einen Mixer! Der zerkleinert den Bärlauch zu sehr und die Butter wird matschig. Handarbeit ist hier der Schlüssel – und macht sogar Spaß (versprochen!). Das Einzige, was ich manchmal zusätzlich benutze, ist ein Schneidebrett mit Auffangrinne, damit der ganze köstliche Bärlauchsaft nicht auf der Arbeitsfläche landet.
Siehst du, mehr braucht es nicht für dieses kleine Wunder der Kräuterküche! Jetzt, wo wir alles zusammen haben, kann’s losgehen – auf zur Butter-Herstellung!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Bärlauchbutter
Jetzt wird’s spannend! Ich zeige dir genau, wie ich meine Bärlauchbutter mache – Schritt für Schritt, mit all meinen kleinen Tricks, die ich über die Jahre gelernt habe. Vertrau mir, es ist einfacher, als du denkst!
Bärlauch vorbereiten
Zuerst der wichtigste Teil: der Bärlauch! Ich wasche die Blätter immer zweimal – einmal im Sieb unter fließendem Wasser und dann nochmal in einer Schüssel mit kaltem Wasser. So werden selbst die letzten Erdreste weggewaschen. Danach schüttle ich sie vorsichtig trocken oder lege sie auf ein Küchentuch.
Beim Schneiden kommt’s drauf an: nicht zu grob, nicht zu fein! Ich häpple die Blätter erst in Streifen und dann quer in feine Stücke – etwa so groß wie ein Reiskorn. Wenn du sie zu klein hackst, wird die Butter später grün und bitter. Mein Opa hat mir immer gesagt: “Die Blätter sollen noch was zu sagen haben!”
Butter mit Kräutern mischen
Jetzt kommt die Butter ins Spiel – und zwar die weiche! Wenn sie noch zu fest ist, schneide ich sie in Würfel, die sich schneller erwärmen. In die Schüssel damit und mit dem Holzlöffel cremig rühren. Nicht zu wild, sonst spritzt’s überall!
Dann kommt der Bärlauch dazu – aber nicht alles auf einmal! Ich mische erst die Hälfte ein, dann den Zitronensaft, Salz und Pfeffer, und zum Schluss den Rest Bärlauch. So verteilen sich die Aromen gleichmäßiger. Rühre so lange, bis kein weißer Butterfleck mehr zu sehen ist – das dauert etwa 2-3 Minuten.
Formen und Kühlen
Jetzt wird’s klebrig! Ich lege ein etwa 30 cm langes Stück Frischhaltefolie aus und häufe die Butter in die Mitte. Mit nassen Fingern (das hilft wirklich!) forme ich erst einen groben Klumpen, dann rolle ich die Folie drum und drehe die Enden zu – wie bei einer großen Süßigkeit!
Ab in den Kühlschrank für mindestens eine Stunde – aber besser zwei. Die Butter muss richtig durchkühlen, damit sich die Aromen verbinden können. Wenn’s besonders heiß ist, stell ich sie sogar für 15 Minuten ins Gefrierfach, bevor ich sie weiterverarbeite. Geduld lohnt sich hier wirklich!
Und schon ist sie fertig, deine selbstgemachte Bärlauchbutter! Sieht nicht nur toll aus mit den grünen Sprenkeln, sondern duftet auch einfach göttlich. Jetzt fehlt nur noch das frische Brot…
Tipps für die perfekte Bärlauchbutter
Ach, ich könnte stundenlang über meine gesammelten Bärlauchbutter-Weisheiten plaudern! Hier kommen meine absoluten Lieblingstricks, die deine Butter von gut zu grandios machen:
- Butter-Temperatur ist alles! Lass sie nicht zu warm werden – sonst wird sie matschig und die Kräuter sinken nach unten. Mein Test: Wenn du mit dem Finger leicht eindrücken kannst, ohne dass sie schmilzt, ist sie perfekt. Zu kalt? Ein paar Sekunden in der Mikrowelle helfen (aber wirklich nur Sekunden!).
- Bärlauch-Frische checken: Die Blätter müssen knallgrün sein und intensiv nach Knoblauch riechen. Gelbe Ränder? Weg damit! Mein Geheimtipp: Sammle ihn morgens, da ist das Aroma am stärksten. Und falls du ihn nicht sofort verarbeitest – in ein feuchtes Tuch gewickelt hält er im Kühlschrank 1-2 Tage.
- Das Zitronen-Geheimnis: Nicht nur für den Geschmack! Der Saft hält die Farbe schön grün. Aber Vorsicht – zu viel macht die Butter sauer. Ich taste mich immer mit einem halben TL ran und gebe bei Bedarf mehr dazu.
- Salz-Timing: Ich salze erst nach dem ersten Rühren. Warum? Weil sich Salz in weicher Butter anders verteilt als in fester. So vermeidest du Salzklumpen. Und immer erst kosten, bevor du nachsalzt!
Mein größter Fehler in den Anfangsjahren? Die Butter zu stark würzen! Bärlauch ist von Natur aus intensiv – weniger ist oft mehr. Und falls du mal zu viel Bärlauch erwischt hast: Einfach etwas mehr Butter untermischen. So rettest du jede Charge!
Noch ein kleiner Küchenpsycho-Tipp: Wenn die Butter partout nicht cremig werden will, hilft ein kurzes Bad in warmem Wasser (natürlich in der Verpackung!). Aber wirklich nur kurz – wir wollen keine Suppe daraus machen. Und falls du mal keine Frischhaltefolie hast: Backpapier geht auch, ist nur etwas fummeliger.
Merke dir: Die beste Bärlauchbutter entsteht mit Geduld und Liebe – genau wie bei meiner Oma. Und wenn mal was schiefgeht: Es ist nur Butter! Einfach neu anfangen und dabei lachen. So mache ich’s seit Jahren!
Variationen des Bärlauchbutter Rezepts
Oh, ich liebe es, mit diesem Rezept zu spielen! Manchmal habe ich einfach Lust auf Abwechslung oder muss improvisieren, weil ich nicht alle Zutaten da habe. Hier sind meine liebsten Varianten, die ich über die Jahre ausprobiert habe – und die alle super funktionieren!
Wenn du keinen Bärlauch findest
Kein Bärlauch in Sicht? Mach dir keine Sorgen! Ich habe oft Erfolg mit diesen Alternativen:
- Schnittlauch: Nimm die doppelte Menge (also 100g) und hack ihn ganz fein. Schmeckt zwar anders, aber auch super lecker! Mein Trick: Etwas Knoblauchpulver dazu für den typischen Bärlauch-Kick.
- Frühlingszwiebeln: Nur die grünen Teile verwenden, fein schneiden. Gibt eine leicht schärfere Note, die ich besonders zu Fisch liebe.
- Petersilie + Knoblauch: Eine Handvoll Petersilie mit 1-2 Knoblauchzehen ersetzen den Bärlauch überraschend gut. Aber Vorsicht mit dem Knoblauch – der ist stärker als Bärlauch!
Köstliche Zusatz-Ideen
Manchmal pimpe ich meine Butter für besondere Anlässe:
- Parmesan: 2 EL frisch geriebener Parmesan unterrühren – himmlisch zu Pasta oder auf Grillgemüse!
- Zitronenabrieb: Die Schale einer halben Bio-Zitrone verleiht eine frische Note. Aber nur die gelbe Schale, nicht das Weiße!
- Chili-Flocken: Eine kleine Prise für die, die’s scharf mögen. Mein Freund fordert das mittlerweile bei jeder zweiten Charge.
- Gebackener Knoblauch: 2-3 im Ofen weichgebackene Knoblauchzehen zerdrückt untergemischt – das ist pure Suchtgefahr!
Meine verrückteste Kreation? Eine “Pizza-Bärlauchbutter” mit getrockneten Tomaten und Oregano! Klang komisch, war aber der Hit beim letzten Grillabend. Der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt.
Egal welche Variante du wählst – lass dich überraschen und hab keine Angst vor Experimenten. Das Schlimmste, was passieren kann? Du musst eine neue Portion machen – und mehr Bärlauchbutter ist doch nie verkehrt, oder?
Serviervorschläge für Bärlauchbutter
Jetzt kommt der schönste Teil – das Essen! Ich könnte dich mit dutzenden Ideen überschütten, aber hier sind meine absoluten Favoriten, wie du diese köstliche Bärlauchbutter genießen kannst:
- Frisches Brot: Mein Go-To! Einfach auf noch warme Bauernkruste schmieren – das knuspert so herrlich! Besonders gut geht’s mit $\_$sauerteigbrot. Und wenn ich Gäste habe, backe ich kleine Brötchen auf und serviere die Butter in einer schönen Schüssel – sieht aus wie im Café!
- Grillabende: Oh ja! Ich schmelze die Butter leicht und träufel sie über gegrilltes Fleisch oder Fisch. Bei Steaks ist das der absolute Hammer – das Aroma vom Holzkohlegrill plus der Knoblauchnote… unfassbar lecker! Mein Tipp: Etwas Butter schon vorher unter die Haut vom Hähnchen streichen.
- Pasta-Perfektion: Ich werfe einfach einen Löffel der weichen Butter in die heißen Nudeln und vermische alles gut. Fertig ist die superschnelle Sauce! Wenn ich fancy sein will, kommen noch geröstete Pinienkerne dazu – klingt einfach, schmeckt aber wie aus dem Sterne-Restaurant.
Und das ist noch lange nicht alles! Ich verwende die Butter auch gerne zum Verfeinern:
- Kartoffelpüree: Statt normaler Butter kommt hier meine Bärlauchvariante rein – das gibt dem klassischen Gericht einen ganz neuen Twist!
- Überbackenes Gemüse: Vor allem Blumenkohl oder Brokkoli liebe ich mit einer dünnen Schicht Bärlauchbutter im Ofen. Die Kräuter karamellisieren leicht – göttlich!
- Eierspeisen:
Ein Klecks in Rührei oder Omelette macht das Frühstück gleich viel spannender. Mein Geheimtipp: Die Butter erst ganz zum Schluss unterheben, damit der Bärlauchgeschmack frisch bleibt.
Ach, und für ganz Faule wie mich: Einfach ein Stück Butter auf heiße Pellkartoffeln legen und zuschauen, wie sie langsam schmilzt… einfacher geht Genuss nicht! Mein Mann nennt das immer “Gourmet-Fastfood”.
Probiere einfach aus, was dir schmeckt – ich bin mir sicher, du findest deine eigene Lieblingskombination. Und falls du mal keine Idee hast: Einfach auf Finger drücken und naschen geht auch! (Ja, das mache ich wirklich manchmal…)
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Ach, die Haltbarkeit – ein Thema, das ich anfangs total unterschätzt habe! Dabei ist das richtig wichtig, damit deine köstliche Bärlauchbutter nicht zum Lebensmittelsicherheitsrisiko wird. Hier kommen meine gesammelten Erfahrungen nach Jahren des (manchmal schmerzhaften) Ausprobierens:
- Im Kühlschrank: Hält sich die Butter etwa eine Woche – aber nur wenn sie gut verpackt ist! Ich wickle sie immer doppelt ein: Erst Frischhaltefolie, dann noch in eine Dose oder einen wiederverschließbaren Beutel. So nimmt sie keine fremden Gerüche an. Mein Tipp: Klebe ein Datum drauf – nach 7 Tagen wird’s kritisch!
- Einfrieren: Mein Lebensretter! Ich portioniere die Butter immer gleich in 50g-Stücke und friere sie ein. So taut nur auf, was ich wirklich brauche. In Gefrierbeuteln oder Dosen hält sie locker 3 Monate (länger habe ich noch nie ausprobiert – bei mir ist sie immer schon vorher weg!).
Wichtig: Die Butter immer vollständig auftauen lassen! Bei Zimmertemperatur dauert das etwa 2 Stunden. Niemals in der Mikrowelle oder warmem Wasser auftauen – dann trennt sich das Fett und die Konsistenz wird komisch.
Und pass auf mit der grünen Farbe! Wenn die Butter nach ein paar Tagen leicht grau wird, ist das normal – der Bärlauch oxidiert einfach. Aber wenn sie schmierig wird oder komisch riecht: lieber wegwerfen! Besser einmal zu vorsichtig sein, als böse Überraschungen zu erleben.
Mein absoluter Pro-Tipp: Ich forme die Butter vor dem Einfrieren oft zu kleinen Kugeln (etwa 1 TL groß) und friere sie auf einem Blech vor, bevor ich sie in einen Beutel packe. So kann ich später einzelne Portionen direkt auf heißes Gemüse oder Fleisch geben – praktisch und sieht auch noch hübsch aus!
Oh, und falls du mal Butter mit anderen Kräutern machst: Die Haltbarkeit verkürzt sich meist! Je mehr frische Zutaten drin sind, desto schneller sollte sie verbraucht werden. Bei meiner Parmesan-Bärlauch-Variante zum Beispiel bin ich nach 5 Tagen schon vorsichtig.
So, jetzt weißt du alles, was ich über die Aufbewahrung gelernt habe – oft durch eigene Fehler! Aber wie sagt meine Oma so schön: “Aus Schaden wird man klug.” Hauptsache, die Butter schmeckt – und macht dich glücklich!
Nährwertangaben
Okay, jetzt wird’s etwas technisch – aber keine Sorge, ich halte es kurz und bündig! Erstmal der wichtige Disclaimer: Nährwerte variieren je nach Zutaten. Wenn du zum Beispiel fettreduzierte Butter nimmst oder mehr/ weniger Bärlauch verwendest, verschieben sich die Werte natürlich. Aber als grobe Orientierung hier die Nährwerte für meine Standardversion:
- Portionsgröße: 25 g (etwa 1 gehäufter Esslöffel)
- Kalorien: 180 kcal
- Fett: 20 g (davon 12 g gesättigte Fettsäuren)
- Kohlenhydrate: 1 g
- Eiweiß: 0,5 g
- Salz: 0,15 g
Ich weiß, die Kalorienzahl sieht erstmal hoch aus – aber hey, es ist ja auch Butter! Und vergiss nicht, dass du davon meist nur kleine Mengen isst. Mein Tipp: Wenn du auf die Linie achtest, einfach dünner aufs Brot streichen und genüsslicher essen – dannführungschwenkst du automatisch weniger Kalorien zu dir.
Übrigens: Die Nährwerte beziehen sich nur auf die Butter selbst. Wenn du sie auf Brot oder zu Nudeln isst, kommen natürlich noch deren Werte dazu. Aber das ist ja klar, oder? Ich meine – niemand isst die Butter pur… außer vielleicht mein kleiner Neffe, aber der ist auch ein ganz spezieller Fall!
Falls du es genau wissen willst: Ich berechne die Werte immer mit einer App, in die ich meine Zutaten eingebe. So kannst du auch selbst experimentieren, wenn du Varianten mit Parmesan oder anderen Zusätzen ausprobierst.
Häufige Fragen zum Bärlauchbutter Rezept
Ich bekomme sooo viele Fragen zu meiner Bärlauchbutter – deshalb hier die Antworten auf alles, was du wissen musst! Keine Sorge, ich war am Anfang auch total verwirrt und habe viel ausprobiert (manche Versuche waren eher… naja, sagen wir mal “lehrreich”).
Kann ich getrockneten Bärlauch verwenden?
Oh nein, bitte nicht! Getrockneter Bärlauch verliert so viel Aroma und wird staubtrocken in der Butter. Ich habe es einmal versehentlich mit einer Tütchen-Version probiert – das Ergebnis schmeckte wie Pappe mit Knoblauchpulver! Frisch oder gar nicht, das ist mein Motto. Falls du wirklich keinen frischen Bärlauch findest, nimm lieber Schnittlauch (wie im Variations-Kapitel beschrieben).
Wie erkenne ich, ob mein Bärlauch noch gut ist?
Das ist super wichtig! Guter Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, wenn du die Blätter zwischen den Fingern reibst. Die Blätter sollten knackig grün sein – keine gelben Ränder oder schlappen Stellen! Und pass auf: Verwechsle ihn nicht mit giftigen Maiglöckchen. Im Zweifel lass ihn lieber stehen oder kauf ihn im Markt.
Warum wird meine Butter manchmal grün?
Haha, das ist mir auch schon passiert! Wenn du den Bärlauch zu fein hackst oder zu viel davon nimmst, färbt er die Butter. Kein Gesundheitsrisiko, aber sieht etwas seltsam aus. Mein Trick: Die Blätter etwas gröber schneiden und nicht mehr als 50g auf 250g Butter nehmen. Der Zitronensaft hilft auch, die Farbe zu stabilisieren.
Kann ich die Butter auch ohne Kühlen lassen?
Auf keinen Fall! Die Butter enthält rohen Bärlauch und muss gekühlt werden. Ich habe mal eine Rolle über Nacht in der Küche vergessen – am nächsten Tag war sie säuerlich und leicht glasig. Nicht lecker! Selbst beim Servieren stelle ich sie nach maximal 2 Stunden wieder in den Kühlschrank. Sicherheit geht vor!
Wie lange hält sich die Butter wirklich?
Ehrlich gesagt: Bei mir schafft sie’s selten länger als 3 Tage – weil alle ständig davon naschen! Aber ernsthaft: Im Kühlschrank ist nach einer Woche Schluss, im Gefrierfach 3 Monate. Wenn sie komisch riecht oder sich Schimmel bildet: Weg damit! Lieber eine neue Portion machen als riskieren, krank zu werden.
Hast du noch andere Fragen? Schreib mir ruhig – ich helfe gerne! Nach all den Jahren und gefühlt tausend Portionen Bärlauchbutter kenne ich wirklich jedes Problem, das auftauchen kann. Und vergiss nicht: Auch wenn mal was schiefgeht – beim nächsten Mal wird’s bestimmt perfekt!
Probieren Sie es aus!
Also, was hältst du von meinem kleinen Bärlauchbutter-Abenteuer? Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen meine Begeisterung für dieses einfache, aber so besondere Rezept vermitteln. Es wäre so schön zu hören, wie deine Version geworden ist! Vielleicht hast du ja sogar noch einen neuen Tipp für mich – ich sammle die immer ganz begeistert in meinem schlabbrigen Kochbuch.
Meine Freundin Anna hat neulich eine Variante mit gerösteten Sonnenblumenkernen ausprobiert – einfach genial! Und mein Nachbar schwört jetzt darauf, die Butter mit einer Prise Rauchsalz zu verfeinern. So lernt man immer wieder Neues dazu, findest du nicht auch?
Wenn du magst, erzähl mir doch mal, wie es dir ergangen ist – hat der Bärlauch genauso intensiv geschmeckt wie bei mir? Oder hast du vielleicht sogar eine ganz eigene Kreation ausprobiert? Ich sitze hier schon gespannt wie ein Flitzebogen hier und freue mich auf deine Geschichten! Und falls mal was nicht geklappt hat – kein Problem – gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung.
Ach, und falls du ein Foto von deiner Kreation gemacht hast – ich würde mich immer über kulinarische Kunstwerke! Mein Kühlschrank ist schon voll mit ausgedruckten Fotos von allen möglichen Bärlauchbutter-Varianten meiner Freunde. Irgendwann mache ich daraus bestimmt ein Kochbuch…
Egal, ob du dich jetzt sofort an den Herd stellst oder erstmal in Ruhe alles durchgehst – ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren! Und denk dran: Selbst wenn’s nicht perfekt wird (was ich nicht glaube), schmeinst du es wenigstens mit leckerem Essen versucht. So wie meine Oma immer sagte: “Die Liebe zum Kochen schmeckt man – auch wenn’s mal nicht so gelingt!”
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Knuspriges Bärlauchbutter Rezept mit nur 5 Zutaten
- Total Time: 1 Stunde 15 Minuten
- Yield: 250 g 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Eine einfache und aromatische Bärlauchbutter, perfekt für Brot, Fleisch oder Nudeln.
Ingredients
- 250 g Butter (weich)
- 50 g frischer Bärlauch (gewaschen und fein gehackt)
- 1 TL Zitronensaft
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
Instructions
- Die weiche Butter in eine Schüssel geben.
- Den gehackten Bärlauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzufügen.
- Alles gut vermischen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Die Butter in Frischhaltefolie einwickeln und zu einer Rolle formen.
- Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
Notes
- Frischer Bärlauch lässt sich durch Schnittlauch ersetzen, falls nicht verfügbar.
- Die Butter hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche.
- Zum Einfrieren geeignet.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Category: Aufstrich
- Method: Rühren
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 25 g
- Calories: 180 kcal
- Sugar: 0 g
- Sodium: 150 mg
- Fat: 20 g
- Saturated Fat: 12 g
- Unsaturated Fat: 6 g
- Trans Fat: 0 g
- Carbohydrates: 1 g
- Fiber: 0 g
- Protein: 0.5 g
- Cholesterol: 50 mg
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