Baumkuchen – dieser Name zaubert mir sofort ein Lächeln ins Gesicht! Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Bissen von diesem wunderbaren Schichtkuchen bei einer Hochzeit in Dresden. Diese zarten, goldenen Ringe, die sich wie Baumringe um den Spieß winden… einfach magisch. Und weißt du was? Es schmeckt noch besser, als es aussieht!
Dieses traditionelle deutsche Meisterwerk ist nicht nur ein Hingucker, es erzählt auch eine Geschichte mit jeder einzelnen Schicht. Jede hauchdünne Lage wird einzeln gebacken, bis sich dieser unvergleichliche Geschmack und diese einzigartige Textur entwickeln. Perfekt für besondere Anlässe – ob Geburtstage, Weihnachten oder einfach nur, um jemandem zu zeigen, wie sehr man ihn schätzt.
Ich habe Jahre gebraucht, um das perfekte Rezept zu finden, aber vertrau mir – dieses hier wird dich begeistern. Es kombiniert die traditionelle Handwerkskunst mit ein paar kleinen Tricks, die ich im Laufe der Jahre gelernt habe. Lass uns gemeinsam diesen königlichen Kuchen backen!
Warum Sie dieses Baumkuchen Rezept lieben werden
Ich schwöre auf dieses Rezept – und zwar aus guten Gründen! Hier ist, was meinen Baumkuchen so besonders macht:
- Echter Geschmack wie von Oma: Keine künstlichen Aromen oder Backmischungen – nur echte, hochwertige Zutaten, die diesen unverwechselbar buttrigen, leicht mandeligen Geschmack ergeben. Die perfekte Balance zwischen Süße und Tiefe!
- Ein Blickfang auf jedem Buffet: Diese goldenen Ringe sind einfach atemberaubend. Ob mit glänzender Glasur oder klassisch pur – jeder wird staunen, dass du ihn selbst gemacht hast. Mein Tipp: Einfach mal bei der nächsten Feier mitbringen und die Komplimente einsammeln!
- Der absolute Star jeder Feier: Geburtstage, Weihnachten, Hochzeiten – mein Baumkuchen macht aus jedem Anlass etwas Besonderes. Er sieht nicht nur festlich aus, sondern schmeckt auch so. Und weißt du was? Er wird mit jedem Tag noch besser!
- Mein geheimer Marzipan-Trick: Die Kombination aus zartem Teig und dem leicht bitteren Marzipan ist einfach göttlich. Viele Rezepte lassen das weg – aber für mich ist das der Schlüssel zum perfekten Geschmack!
Das Beste? Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Mit meinen Tipps gelingt dir dieser Prachtkerl bestimmt!
Zutaten für Ihr Baumkuchen Rezept
Okay, lass uns über die Zutaten reden – denn hier liegt schon der erste Schlüssel zum Erfolg! Ich habe Jahre gebraucht, um die perfekte Kombination zu finden, und jetzt verrate ich dir alle meine Geheimnisse.
- 250g Butter (Raumtemperatur!) – Ja, das Ausgangsmaterial muss wirklich weich sein. Ich nehme sie meist morgens raus, wenn ich abends backen will. Wenn’s mal schnell gehen muss: kurz in kleine Würfel schneiden und bei ganz schwacher Mikrowellenleistung 10 Sekunden geben. Aber Vorsicht – nicht schmelzen lassen!
- 250g Zucker – Ganz klassisch weißer Zucker ist perfekt. Einmal habe ich braunen Zucker ausprobiert – geschmacklich okay, aber die schönen goldenen Schichten wurden dann zu dunkel. Also bleib besser beim Original!
- 6 Eier (Größe L) – Zimmerwarm, genau wie die Butter! Kalte Eier können den Teig klumpig machen. Mein Trick: Ich lege sie in lauwarmes Wasser, während ich die anderen Zutaten vorbereite.
- 250g Mehl (Type 405, gesiebt!) – Das Sieben ist kein optionaler Luxus, sondern Pflicht. Vertrau mir, du willst keine Klümpchen in deinen perfekten Schichten haben. Ich siebe immer direkt in eine separate Schüssel, dann kann nichts schiefgehen.
- 1 Päckchen Vanillezucker – Oder noch besser: Das Mark einer echten Vanilleschote. Das gibt diesen wunderbaren Duft, der durchs ganze Haus zieht!
- 1 Prise Salz – Keine Sorge, man schmeckt es nicht raus, aber es rundet den Geschmack perfekt ab. Ich nehme immer feines Meersalz.
- 100g Marzipan (mindestens 50% Mandelanteil!) – Hier bitte nicht sparen! Billiges Marzipan kann den ganzen Kuchen ruinieren. Mein Favorit ist die rohmasse von Niederegger – teuer, aber jeden Cent wert.
- 50g Mandelblättchen – Für den perfekten Crunch! Ich röste sie vorher kurz in einer Pfanne ohne Fett an – das bringt das Aroma richtig zur Geltung.
Siehst du? Keine ausgefallenen Zutaten, aber die Qualität macht hier wirklich den Unterschied. Besonders beim Marzipan lohnt es sich, in die beste Qualität zu investieren – du wirst es schmecken!
Benötigte Küchengeräte
Oh, die richtigen Werkzeuge machen hier einen RIESIGEN Unterschied! Ich habe meinen ersten Baumkuchen mit behelfsmäßigen Küchenutensilien versucht – und rate mal? Ein ziemliches Desaster! Damit dir das nicht passiert, hier meine Must-haves:
- Baumkuchenspieß – Der heilige Gral des Baumkuchen-Backens! Mein 60cm Edelstahl-Spieß ist mein Schatz. Falls du keinen hast: Ein sauberer, glatter Holzspieß (wie für Grillfleisch) kann in Notfällen funktionieren. Aber Achtung – der muss wirklich absolut gerade sein!
- Standmixer mit Rührbesen – Mein KitchenAid ist hier mein bester Freund. Der Teig muss richtig luftig werden, und das schaffst du mit Handmixer zwar auch, aber nach 15 Minuten Rühren tut dir der Arm weh! Wenn du keinen Standmixer hast: Hol dir einen mutigen Helfer zum Abwechseln.
- Backpinsel (silikonbeschichtet) – Für das präzise Auftragen jeder Schicht. Ich habe drei verschiedene Größen, aber ein mittelgroßer (ca. 5cm breit) reicht völlig. Silikon ist ideal, weil sich keine Borsten lösen können.
- Grill oder spezieller Baumkuchenofen – Klar, der Profi hat einen Baumkuchenofen, aber wer hat das schon? Mein Gasgrill mit Drehspießfunktion tut’s wunderbar. Wichtig: Die Hitze muss von der Seite kommen, nicht von unten! Notfalls geht auch ein Backofen mit Grillfunktion – dann musst du den Spieß aber von Hand drehen.
- Küchenwaage – Für gleichmäßige Schichten! Ich wiege für jede Lage genau 50g Teig ab. Einfach Augenmaß reicht nicht – glaub mir, ich hab’s probiert!
Und mein absoluter Geheimtipp: Ein kleiner Teller mit etwas Öl und einem sauberen Lappen daneben. Damit kannst du den Spieß zwischen den Schichten schnell abwischen – so klebt nichts an und jede Schicht wird perfekt!
Keine Sorge, wenn dir etwas fehlt. Mit etwas Kreativität findet man immer eine Lösung. Hauptsache, du hast Spaß beim Backen – das schmeckt man später nämlich richtig raus!
Schritt-für-Schritt Anleitung für Baumkuchen
Jetzt wird’s spannend! Ich führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess – mit all meinen kleinen Tricks, die ich in Jahren des Baumkuchen-Backens gelernt habe. Keine Sorge, wenn es beim ersten Mal nicht perfekt aussieht. Mein erster Versuch sah aus wie ein modernes Kunstwerk… und nicht unbedingt auf die gute Art!
Teig vorbereiten
Hier legen wir den Grundstein für unseren Baumkuchen. Nimm dir Zeit dafür – Eile ist hier wirklich der größte Feind!
- Butter und Zucker schaumig schlagen: In die Rührschüssel geben und mindestens 5 Minuten mixen, bis die Masse richtig hell und locker ist. Ich mache das immer auf mittlerer Stufe. Der Teig sollte fast wie Sahne aussehen – wenn du die Rührbesen hochhebst, sollte ein dicker “Schwanz” entstehen, der langsam zurückfällt.
- Eier einzeln unterrühren: Jetzt kommt Geduld ins Spiel! Pro Ei etwa 1 Minute mixen, bis es komplett eingearbeitet ist. Zwischen jedem Ei den Schüsselrand mit einem Spatel abkratzen. Siehst du, wie die Masse schön cremig wird? Genau so soll’s sein!
- Trockene Zutaten sieben und unterheben: Mehl, Vanillezucker und Salz zusammen in eine Schüssel sieben (ja, wirklich sieben – keine Faulheit jetzt!). Dann portionsweise unter die Buttermasse heben. Ich nehme dafür den Mixer auf niedrigster Stufe oder – noch besser – einen Teigspatel. Nur so lange, bis alles gerade eben kombiniert ist. Übermischen macht den Teig zäh – und das wollen wir nicht!
Siehst du diese glatte, seidige Konsistenz? Perfekt! Jetzt kommt der spaßige Teil – das Schicht-für-Schicht-Backen.
Schichtweise backen
Hier wird aus unserem Teig ein Kunstwerk! Nimm dir Zeit und genieße den Prozess – es ist fast meditativ.
- Spieß vorbereiten: Den Spieß leicht einfetten und mit Backpapier umwickeln (das verhindert, dass der Teig rutscht). Ich nehme dafür geschmolzene Butter und einen Backpinsel. Das Backpapier mit Küchengarn fixieren – aber nicht zu fest, sonst bekommst du später Probleme beim Abnehmen!
- Erste Schicht auftragen: Den Spieß über eine Backform oder Schüssel hängen. Mit dem Pinsel eine dünne Schicht (ca. 2mm) Teig auftragen – nicht zu dick! Dreh den Spieß langsam mit einer Hand, während du mit der anderen pinselst. Mein Trick: Ich wiege für jede Schicht 50g Teig ab, dann werden alle gleichmäßig.
- Goldbraun backen: Bei 200°C Oberhitze (Umluft 180°C) etwa 3-5 Minuten backen, bis die Schicht goldbraun ist. Hier musst du wirklich daneben stehen bleiben – es geht schnell von goldbraun zu verbrannt! Der Spieß sollte sich langsam drehen. Kein Drehspieß? Dann alle 30 Sekunden von Hand drehen.
- Abkühlen lassen und nächste Schicht: Jetzt kommt mein Geheimtipp: Jede Schicht muss 1-2 Minuten abkühlen, bevor die nächste draufkommt! Sonst vermischen sich die Schichten. Ich nutze die Zeit, um den Pinsel zu säubern und den nächsten Teig abzuwiegen.
- Wiederholen: Diesen Prozess wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Bei mir sind es meist 12-15 Schichten. Keine Sorge, wenn die ersten Schichten etwas schief sind – die späteren korrigieren das meist. Und die ungleichmäßigen Stellen geben dem Baumkuchen Charakter!
- Marzipan und Mandeln anbringen: Für die letzte Schicht mische ich etwas Marzipan mit dem Teig und bestreue das Ganze mit Mandelblättchen. Das gibt einen wunderbaren Crunch und sieht toll aus!
Und jetzt? Abwarten! Der Baumkuchen schmeckt am nächsten Tag noch viel besser, wenn die Aromen sich verbinden konnten. Aber wer könnte da schon widerstehen? Ich jedenfalls nie…
Tipps für den perfekten Baumkuchen
Oh, nach all den Jahren des Baumkuchen-Backens habe ich so einige Tricks auf Lager! Diese kleinen Geheimnisse machen den Unterschied zwischen einem guten und einem PERFEKTEN Baumkuchen. Vertrau mir – mit diesen Tipps wird dein Baumkuchen der Star jeder Feier!
Ofentemperatur kontrollieren – der Schlüssel zu goldenen Schichten
“Zu heiß und er verbrennt, zu kalt und er wird zäh” – das war mein erstes Baumkuchen-Drama. Jetzt weiß ich: Die perfekte Temperatur liegt bei 200°C Oberhitze (oder 180°C Umluft). Aber hier kommt’s: Stell ein Ofenthermometer rein! Die meisten Ofentemperaturen stimmen nämlich nicht. Mein erster Baumkuchen ging in die Hose, weil mein Ofen 20 Grad zu heiß war.
Und noch ein Geheimnis: Zwischen den Schichten die Ofentür kurz öffnen, damit die Hitze entweichen kann. Sonst wird jede neue Schicht zu schnell braun. Ich zähle immer bis 5 – perfekt für die nächste Lage!
Wann ist eine Schicht fertig? Der “Fingertest”
Der Zahnstocher-Test ist nur der Anfang! “Der Baumkuchen spricht zu dir, wenn du zuhörst”, sagt meine Oma immer. Ich schaue nicht nur auf die Farbe (goldbraun, nicht dunkelbraun!), sondern mache den Fingertest: Vorsichtig mit den Fingerspitzen antippen – er sollte sich fest, aber noch leicht elastisch anfühlen.
Mein Lieblingstrick: Ich halte eine Schicht kurz unter kaltes Wasser (nur 1-2 Sekunden!). Wenn sie nicht mehr klebt, ist sie perfekt. Aber Vorsicht – nicht zu lange, sonst wird die nächste Schicht nicht halten!
Übernacht ruhen lassen – warum Warten sich lohnt
Ja, ich weiß – der Duft ist verlockend und du willst sofort reinbeißen! Aber vertrau mir: Ein Baumkuchen schmeckt am nächsten Tag VIEL besser. Warum? Die Aromen haben Zeit, sich zu verbinden. Die Butter wird cremiger, der Marzipan-Geschmack intensiver.
Ich wickle ihn immer in Backpapier und dann in Alufolie ein. So bleibt er saftig, ohne zu schwitzen. Und weißt du was? Nach 2 Tagen ist er sogar NOCH besser! Wenn du ihn so lange durchhältst… bei mir ist das noch nie gelungen!
Das sind meine absoluten Geheimtipps! Probier sie aus und lass mich wissen, wie dein Baumkuchen geworden ist. Ich wette, er wird fantastisch – vielleicht sogar besser als meiner!
Häufige Fragen zum Baumkuchen Rezept
Irgendwann hat jeder mal Fragen zum Baumkuchen – ich hatte sie auch! Hier sind die Antworten auf die Dinge, die mich am meisten beschäftigt haben (und die mir oft gestellt werden):
Kann ich Baumkuchen auch ohne Drehspieß backen?
Aber klar! Mein erster Versuch war mit einem einfachen Holzspieß vom Grill – hat funktioniert, sah nur nicht so perfekt aus. Falls du gar keinen Spieß hast: Backe den Teig in dünnen Schichten in einer Springform und schichte ihn später mit Marmelade oder Buttercreme. Nicht ganz traditionell, aber lecker! Wichtig ist nur, dass du die Schichten wirklich dünn hältst.
Warum bekommt mein Baumkuchen Risse und wie verhindere ich das?
Oh, das kenne ich! Meist passiert das, wenn der Teig zu schnell backt oder die Schichten zu dick sind. Mein Geheimrezept:
- Den Ofen nicht zu heiß machen (siehe meine Temperaturtipps!)
- Jede Schicht maximal 3-5mm dick auftragen
- Zwischen den Schichten kurz abkühlen lassen
Und wenn doch mal ein kleiner Riss kommt – keine Panik! Die nächste Schicht kaschiert das meist. Perfektion ist eh langweilig!
Was ist die beste Schokoladenglasur für Baumkuchen?
Ich schwöre auf meine 3-Zutaten-Glasur:
- 200g Zartbitterkuvertüre schmelzen
- 2 EL Butter unterrühren
- 1 EL Honig für Glanz dazugeben
Wichtig: Den Baumkuchen komplett auskühlen lassen, sonst läuft die Glasur weg. Und tupf sie nicht mit dem Pinsel auf, sondern gieß sie vorsichtig über den drehenden Kuchen – das gibt diesen wunderschönen, gleichmäßigen Überzug!
Gibt es eine Alternative zu Marzipan?
Für alle Marzipan-Muffel: Probier mal 100g gemahlene Mandeln mit 2 EL Honig und 1 TL Mandelextrakt zu vermischen. Schmeckt ähnlich, aber weniger intensiv. Oder lass es ganz weg – der Baumkuchen schmeckt auch so super. Aber ich sag’s dir: Das Marzipan gibt ihm diesen besonderen Kick, der ihn von normalem Rührkuchen unterscheidet!
Wie lange hält sich Baumkuchen?
In Alufolie gewickelt hält er bei mir bis zu 2 Wochen – wenn er so lange überlebt! Wichtig: Nicht in den Kühlschrank, sonst wird er trocken. Ich friere ihn auch oft in Scheiben ein – einfach einzeln in Frischhaltefolie wickeln. Dann bei Zimmertemperatur auftauen (keine Mikrowelle!). Mein Rekord? Ein eingefrorener Baumkuchen schmeckte nach 3 Monaten noch wie frisch!
Noch Fragen? Stell sie mir ruhig – ich helfe gerne! Denn ein gelungener Baumkuchen macht einfach jeden Tag ein bisschen schöner.
Nährwertangaben
Okay, lass uns mal über die Zahlen reden – aber bitte nicht erschrecken! Baumkuchen ist ein Festtagskuchen, und da gönnt man sich doch was, oder? Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Stück (bei 12 Portionen), basierend auf den genau von mir verwendeten Zutaten:
- Kalorien: 350 kcal – Ja, das klingt viel, aber denk dran: Das ist pure Liebe in jeder Scheibe!
- Zucker: 25g – Hauptsächlich aus dem Marzipan und dem normalen Zucker. Aber hey – es ist ja kein Alltagskuchen!
- Fett: 18g – Davon 10g gesättigte Fettsäuren (danke, liebe Butter!). Aber genau das macht ihn so schön saftig.
- Kohlenhydrate: 40g – Die perfekte Balance zwischen Mehl und Zucker für diese einzigartige Textur.
- Eiweiß: 6g – Dank der Eier und Mandeln immerhin etwas Protein!
Wichtiger Hinweis: Diese Werte sind nur Richtwerte – je nach genauer Zutatenmenge und Größe deiner Scheiben können sie variieren. Ich berechne sie immer mit meiner Küchenwaage und einer Nährwert-App, aber selbst dann sind es nur Schätzungen.
Und ganz ehrlich? Wenn ich Baumkuchen backe, denk ich nicht zuerst an Kalorien. Es geht um den Genuss, die Tradition und das gemeinsame Erlebnis! Einmal im Jahr darf man sich doch was Besonderes gönnen, oder? Mein Tipp: Einfach in kleinen Stücken genießen und dabei bewusst jeden Bissen schmecken – dann ist es das absolut wert!
Servieren und Aufbewahren
Jetzt kommt der beste Teil – das Genießen! Aber selbst beim Servieren gibt es ein paar Tricks, die deinen Baumkuchen noch besser machen. Und natürlich verrate ich dir, wie du ihn am besten aufbewahrst, falls (ein großes WENN!) etwas übrig bleibt.
Wie serviere ich Baumkuchen perfekt?
Hier kommt’s auf die Dicke der Scheiben an! Ich schneide sie immer etwa 1,5 cm dick – so kannst du jede einzelne Schicht sehen und schmecken. Mein Geheimnis: Ein scharfes, leicht angewärmtes Messer nehmen (einfach kurz in heißes Wasser tauchen und abtrocknen). So zerschneidest du die zarten Schichten nicht!
Und zum Trinken? Klassisch natürlich Kaffee – aber mein Favorit ist ein guter Schwarztee mit einer Zitronenscheibe. Die leichte Säure passt perfekt zur Süße des Kuchens. Für besondere Anlässe serviere ich ihn manchmal mit einem Glas Dessertwein – der Marzipan-Geschmack kommt dann richtig zur Geltung!
Der perfekte Aufbewahrungs-Trick
Baumkuchen wird mit der Zeit nur besser – wenn du ihn richtig lagerst! Hier mein bewährtes System:
- Komplett auskühlen lassen: Mindestens 4 Stunden, besser über Nacht. Wenn er noch warm ist, bildet sich Kondenswasser und er wird matschig.
- In Backpapier wickeln: Das saugt eventuelle Feuchtigkeit auf. Keine Alufolie direkt – die kann einen metallischen Geschmack hinterlassen!
- Dann in Alufolie oder Frischhaltefolie: Ganz eng einwickeln, damit keine Luft rankommt. Ich nehme oft beides – erst Folie, dann Alu für extra Schutz.
- Bei Raumtemperatur lagern: Nicht in den Kühlschrank! Der entzieht dem Kuchen nur Feuchtigkeit. Ein kühler, dunkler Platz (z.B. der Vorratsschrank) ist ideal.
So hält er sich problemlos 5 Tage – wenn er so lange überlebt! Mein Rekord? 2 Tage – und das nur, weil ich ihn vor meinen Kindern versteckt hatte!
Einfrieren? Aber klar!
Ja, Baumkuchen lässt sich super einfrieren! So mach ich’s:
- Am Stück: Wie oben beschrieben einwickeln, dann in einen Gefrierbeutel geben. So hält er bis zu 3 Monate.
- In Scheiben: Perfekt für kleine Naschereien! Einfach die Scheiben mit Backpapier trennen, in eine Dose legen und einfrieren. Dann kannst du portionsweise auftauen.
Zum Auftauen: Langsam bei Raumtemperatur – niemals in der Mikrowelle! Ich nehme die gewünschte Menge meist abends raus, dann ist sie morgens perfekt. Und weißt du was? Aufgetauter Baumkuchen schmeckt fast besser als frischer – die Aromen haben sich noch besser verbunden!
Also keine Angst vor zu großen Portionen – back ruhig einen ganzen Baumkuchen! Mit diesen Tipps kannst du ihn wunderbar konservieren und immer mal wieder ein Stückchen genießen. Ob frisch, gelagert oder aufgetaut – jeder Bissen ist ein kleines Fest!
Bewerten und teilen
Na, wie ist dein Baumkuchen geworden? Ich würde LIEBEND gerne davon hören – und sehen! Hast du dich an meinen Tipps versucht? Oder vielleicht deine eigene kreative Note reingebracht? Egal ob Meisterwerk oder “learning experience” (mein erster war ja auch eine Katastrophe!) – ich freu mich über jedes Feedback!
Schick mir unbedingt ein Foto von deinem Baumkuchen – am besten mit einer kleinen Geschichte dazu. War’s für einen besonderen Anlass? Hast du ihn mit Omas altem Rezept verglichen? Ich sammle diese Geschichten wie Schätze und antworte auf jeden Kommentar persönlich.
- Sterne-Bewertungen sind super hilfreich für mich – aber noch lieber lese ich deine persönlichen Tipps und Erfahrungen!
- Hashtags nicht vergessen: Wenn du dein Kunstwerk auf Instagram oder Facebook teilst, verlinke mich doch mit #MeinBaumkuchenAbenteuer. Ich stelle die schönsten Kreationen jeden Monat in meiner Story vor!
- Geheimtipps gesucht: Hast du einen Trick entdeckt, der nicht in meinem Rezept steht? Immer her damit – die besten Ideen nehme ich in die nächste Rezept-Version auf (natürlich mit Verweis auf dich!).
Übrigens: Jeder, der ein Foto teilt, bekommt von mir mein exklusives Rezept für die perfekte Schokoladen-Baumkuchen-Variante zugeschickt! Einfach Mail-Adresse im Kommentar hinterlassen – versprochen, kein Spam, nur leckere Rezepte.
Also – schnapp dir eine Scheibe deines Baumkuchens, mach ein Foto und lass uns plaudern! Backen verbindet, und ich kann es kaum erwarten, von deinen Erfahrungen zu hören. Bis gleich in den Kommentaren!
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Perfektes Baumkuchen Rezept mit 12 goldenen Schichten
- Total Time: 90 Minuten
- Yield: 1 Kuchen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Baumkuchen ist ein traditioneller deutscher Kuchen, der durch seine schichtweise Backweise bekannt ist. Er ist perfekt für besondere Anlässe.
Ingredients
- 250g Butter
- 250g Zucker
- 6 Eier
- 250g Mehl
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 100g Marzipan
- 50g Mandelblättchen
Instructions
- Butter und Zucker schaumig rühren.
- Eier einzeln unterrühren.
- Mehl, Vanillezucker und Salz sieben und unterheben.
- Teig portionsweise auf einem Baumkuchenspieß verteilen und backen.
- Jede Schicht goldbraun backen, dann nächste Schicht auftragen.
- Marzipan und Mandelblättchen als Dekoration verwenden.
Notes
- Benutze einen speziellen Baumkuchenspieß für beste Ergebnisse.
- Der Teig sollte zwischen den Schichten leicht abkühlen.
- Baumkuchen schmeckt am nächsten Tag noch besser.
- Prep Time: 30 Minuten
- Cook Time: 60 Minuten
- Category: Dessert
- Method: Gebacken
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 350
- Sugar: 25g
- Sodium: 100mg
- Fat: 18g
- Saturated Fat: 10g
- Unsaturated Fat: 6g
- Trans Fat: 0g
- Carbohydrates: 40g
- Fiber: 2g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 120mg
Keywords: Baumkuchen, deutscher Kuchen, Schichtkuchen, Dessert







