20 verlockende Weihnachtsbaum Zimtschnecken für pure Freude

weihnachtsbaum zimtschnecken

Das Rezept und das Bild wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt, um das Gericht anschaulich darzustellen und Ihr Kocherlebnis noch angenehmer zu gestalten.

Weihnachtsbaum Zimtschnecken sind mein absolutes Highlight in der Adventszeit – nicht nur, weil sie so himmlisch nach Zimt und Zucker duften, sondern weil sie mit ihrer niedlichen Baumform direkt Weihnachtsstimmung verbreiten! Jedes Jahr backe ich sie mit meinen Kindern, und das Schnecken-zu-Bäumchen-Formen ist bei uns schon ein richtiges Ritual geworden. Am liebsten genießen wir die noch warmen Schnecken mit einer Tasse heißer Schokolade, während draußen der erste Schnee fällt.

Das Beste? Die Zubereitung ist viel einfacher, als man denkt! Ein einfacher Hefeteig, eine köstliche Zimt-Zucker-Füllung und ein bisschen Kreativität beim Formen – mehr braucht es nicht für dieses festliche Gebäck. Und glaubt mir, wenn die duftenden Weihnachtsbäumchen aus dem Ofen kommen, wird jeder in der Familie schwach. Selbst meine Schwester, die sonst nie backt, schwört mittlerweile auf dieses Rezept. Probiert es aus – diese Zimtschnecken bringen nicht nur eure Küche, sondern auch eure Herzen zum Strahlen!

Warum du diese Weihnachtsbaum Zimtschnecken lieben wirst

Ich schwöre auf dieses Rezept – und hier ist warum:

  • Sie sehen einfach zauberhaft aus! Die kleine Baumform bringt sofort Weihnachtsstimmung auf den Tisch. Mein Geheimtipp: Ein bisschen Puderzucker wie frisch gefallener Schnee darüber – wow!
  • Der Duft ist pure Vorfreude auf die Festtage. Wenn der Zimt durch die Küche zieht, kommen bei mir sofort Kindheitserinnerungen hoch.
  • So einfach geht’s: Keine komplizierten Zutaten, kein stundenlanges Warten. Der Teig ist in 10 Minuten gemacht, und das Formen macht sogar Kindern Spaß!
  • Perfekt zum Verschenken – ich packe sie immer in kleine Tütchen mit rotem Band. Die Freude ist garantiert!

Vertraut mir – nach der ersten Ladung werdet ihr sie jedes Jahr backen wollen. Bei uns sind sie schon Tradition!

Die Zutaten für perfekte Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Okay, Leute – hier kommen die magischen Zutaten, die aus einfachem Teig diese himmlischen Schnecken machen! Ich schwöre auf diese Mengen, denn sie sind bei mir schon x-mal getestet. Und keine Sorge: Alles ganz normale Sachen, die ihr wahrscheinlich eh schon zu Hause habt.

  • 500 g Mehl (Type 405 geht perfekt)
  • 80 g Zucker – nicht zu wenig, sonst wird der Teig fad
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7g) – ich nehme immer die frische Variante, wenn ich dran denke
  • 250 ml lauwarme Milch – Fingerprobe: sollte sich wie Badewasser anfühlen
  • 1 Ei – Zimmertemperatur, bitte!
  • 80 g weiche Butter – ich lasse sie immer 2 Stunden rausstehen
  • 1 TL Salz – unterschätzt das nicht, es bringt den Geschmack erst richtig raus
  • 100 g brauner Zucker für die Füllung – der gibt diese tolle Karamellnote
  • 2 EL Zimt – je frischer, desto besser! Mein Geheimtipp: Ceylon-Zimt
  • 50 g geschmolzene Butter zum Bestreichen – nicht sparen!
  • Puderzucker zum Bestäuben – sieht aus wie Schnee auf den Bäumchen

Seht ihr? Nichts Weltbewegendes! Aber diese einfachen Zutaten verwandeln sich in etwas ganz Besonderes. Pro-Tipp: Wiegt die Zutaten ab – das gibt die besten Ergebnisse. Und jetzt geht’s ans Eingemachte!

So backst du die perfekten Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Okay, jetzt wird’s spannend! Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie aus einfachen Zutaten diese kleinen Weihnachtswunder entstehen. Keine Angst – es ist wirklich kinderleicht (im Ernst, meine 6-jährige Tochter macht das mittlerweile fast alleine!).

Den Teig vorbereiten

Zuerst kommt das Wichtigste: der Teig! Ich mische immer zuerst die trockenen Zutaten – Mehl, Zucker und Hefe – in einer großen Schüssel. Dann kommt die lauwarme Milch dazu (bitte nicht zu heiß, sonst stirbt die arme Hefe!) und das Ei. Jetzt heißt es: kneten, kneten, kneten!

Ich liebe es, den Teig mit den Händen zu bearbeiten – nach etwa 5 Minuten kommt die weiche Butter portionsweise dazu. Ihr merkt, dass der Teig fertig ist, wenn er sich geschmeidig anfühlt und nicht mehr an den Fingern klebt. Jetzt kommt der schwierigste Teil: Geduld haben! Den Teig lasse ich immer an einem warmen Ort (bei mir meistens neben der Heizung) etwa 1 Stunde gehen, bis er sich schön verdoppelt hat.

Die Weihnachtsbäumchen formen

Jetzt wird’s kreativ! Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 5 mm dick ausrollen. Nicht zu dünn, sonst fallen die Bäumchen später auseinander! Die geschmolzene Butter gleichmäßig verteilen – ich nehme dafür einfach einen Backpinsel.

Dann kommt das Beste: die Zimt-Zucker-Mischung! Ich streue sie großzügig über den ganzen Teig und drücke sie leicht an. Jetzt vorsichtig von der langen Seite aufrollen – nicht zu fest, damit die Füllung Platz hat. Mit einem scharfen Messer in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Und jetzt der Zaubertrick: Jede Scheibe leicht in die Länge ziehen und die Enden zusammenführen – schon habt ihr ein kleines Bäumchen! Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmal 15 Minuten ruhen lassen.

Backen und das i-Tüpfelchen

Jetzt kommt der magische Moment! Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Umluft geht auch, dann aber 160°C). Die Schnecken etwa 15-20 Minuten backen – sie sind fertig, wenn sie goldbraun sind und herrlich duften.

Mein Lieblingsschritt: Die noch warmen Schnecken mit Puderzucker bestäuben. Sieht aus wie frisch gefallener Schnee auf den Bäumchen! Am besten schmecken sie natürlich sofort – aber ich muss gestehen, dass ich oft schon beim Abkühlen ein paar “Test-Bäumchen” vernasche…

Meine besten Tipps für perfekte Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Nach Jahren des Backens (und ganz viel Naschen zwischendurch) habe ich ein paar Geheimnisse entdeckt, die wirklich den Unterschied machen:

  • Frischer Zimt ist alles! Der Geruch von altem Zimt geht einfach nicht ansatzweise an den euphorischen Duft von frisch gemahlenem heran. Ich kaufe mir immer im Herbst eine neue Packung – das lohnt sich!
  • Der Teig sollte sich wie ein Ohrläppchen anfühlen – weich, aber nicht klebrig. Wenn er zu fest ist, gebt noch einen Schuss Milch dazu. Zu weich? Ein bisschen Mehl unterkneten.
  • Lasst den Teig ruhig länger gehen, wenn es bei euch kühl ist. Bei mir im Altbau dauert das manchmal 1,5 Stunden – aber das Warten lohnt sich für den perfekten, lockeren Teig!
  • Für extra Glanz: Bestreicht die Schnecken nach dem Backen ganz kurz mit etwas zerlassener Butter, bevor der Puderzucker draufkommt – sieht aus wie Raureif!

Das Schönste? Selbst wenn mal was schiefgeht – sie schmecken trotzdem himmlisch! Also kein Stress, nur Freude beim Backen.

Wie du die Weihnachtsbaum Zimtschnecken am besten servierst

Oh, die Möglichkeiten sind endlos! Mein absolutes Highlight: frisch aus dem Ofen mit einer dampfenden Tasse heiße Schokolade – der Zimt und die süße Schokolade sind ein Traumpaar! Für die Erwachsenen mag ich sie gern mit einem starken Milchkaffee, der die Süße perfekt ausgleicht.

Besonders festlich wird’s, wenn ihr die Schnecken mit selbstgemachter Vanillesoße oder karamellisierter Apfelmus serviert. Und für den echten Weihnachtsmarkt-Feeling: Einfach auf einem hübschen Teller anrichten und mit Zimtstangen und Sternanis dekorieren – sieht aus wie bei Oma früher!

Aufbewahren und Aufwärmen der Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Okay, mal ehrlich – bei uns überleben die Schnecken selten bis zum nächsten Tag! Aber falls doch, hier meine Tricks: In einer luftdichten Dose halten sie sich 2-3 Tage frisch. Einfach bei Zimmertemperatur lagern – nicht in den Kühlschrank, das macht den Teig hart!

Zum Aufwärmen: 10 Sekunden in der Mikrowelle oder 5 Minuten bei 160°C im Ofen. Mein Geheimtipp: Vorher mit ein paar Tropfen Wasser besprühen – dann werden sie wieder schön fluffig wie frisch gebacken!

Nährwertangaben für Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Ich weiß, ich weiß – zu Weihnachten zählt Kalorien zählen nicht! Aber für alle, die es genau wissen wollen: Pro Stück (und wer schafft schon nur eins?) enthalten die Schnecken etwa:

  • 220 Kalorien – aber die sind es absolut wert!
  • 32 g Kohlenhydrate – perfekt für den Energieschub beim Plätzchenbacken
  • 8 g Fett – hey, das ist die gute Butter!
  • 4 g Eiweiß – immerhin etwas…

Psst: Die Werte können je nach Zutaten leicht variieren. Aber mal ehrlich – wenn sie so gut schmecken, wer rechnet da schon nach?

FAQs zu Weihnachtsbaum Zimtschnecken

Kann ich die Zimtschnecken einfrieren?
Absolut! Ich friere sie oft schon geformt, aber ungebacken ein. Einfach auf dem Blech vorfrieren, dann in einen Gefrierbeutel packen. Wenn die Weihnachtsgäste kommen, direkt aus dem Gefrierfach backen – einfach 2-3 Minuten länger im Ofen lassen. Fertig gebackene Schnecken halten sich eingefroren etwa 1 Monat.

Was tun, wenn mein Teig nicht aufgeht?
Keine Panik! Meist liegt’s an der Hefe. Ist die Milch zu heiß gewesen? Oder steht der Teig zu kalt? Ich stelle die Schüssel gern auf eine warme (nicht heiße!) Heizung oder in den leicht vorgeheizten und wieder ausgeschalteten Ofen. Manchmal hilft auch ein feuchtes Tuch über der Schüssel.

Kann ich Margarine statt Butter nehmen?
Klar, aber… der Geschmack leidet! Butter gibt einfach diese unvergleichliche Saftigkeit und Aroma. Bei Margarine werden die Schnecken oft trockener. Aber für Veganer geht’s auch mit pflanzlicher Margarine – dann vielleicht noch 1 EL mehr Milch nehmen.

Wie bekomme ich perfekt geformte Bäumchen?
Mein Trick: Die geschnittenen Scheiben vor dem Formen kurz zwischen den Händen rollen, dann die Enden zusammendrücken. Wenn’s beim ersten Mal nicht klappt – einfach wieder aufrollen und neu versuchen! Die Schnecken verzeihen viel.

Kann ich die Füllung variieren?
Aber natürlich! Ich liebe es, manchmal gehackte Nüsse oder Rosinen unter die Zimt-Zucker-Mischung zu mischen. Für Erwachsene: Ein Hauch Orangenschale oder sogar ein Spritzer Rum in der Füllung – himmlisch!

Teilt eure festlichen Backerlebnisse

Ich würde sooo gern hören, wie eure Weihnachtsbaum Zimtschnecken geworden sind! Habt ihr eigene Variationen ausprobiert? Wie haben die Kinder das Formen gemeistert? Hinterlasst mir unbedingt einen Kommentar oder schickt Fotos eurer kleinen Kunstwerke – ich freu mich wie ein Schneekönig über jede Backgeschichte! Und vergesst nicht: Je mehr Liebe drinsteckt, desto besser schmecken sie. Frohes Backen, ihr Lieben!

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weihnachtsbaum zimtschnecken

20 verlockende Weihnachtsbaum Zimtschnecken für pure Freude


  • Author: ushinzomr
  • Total Time: 1 Stunde 50 Minuten
  • Yield: 12 Stück 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Weihnachtsbaum Zimtschnecken sind eine festliche Variante der klassischen Zimtschnecken. Sie sind perfekt für die Weihnachtszeit und sehen aus wie kleine Weihnachtsbäume.


Ingredients

Scale
  • 500 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 ml Milch (lauwarm)
  • 1 Ei
  • 80 g Butter (weich)
  • 1 TL Salz
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 EL Zimt
  • 50 g Butter (geschmolzen)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Vermische Mehl, Zucker, Hefe, Milch, Ei, weiche Butter und Salz in einer Schüssel.
  2. Knete den Teig glatt und lasse ihn 1 Stunde gehen.
  3. Rolle den Teig auf einer bemehlten Fläche aus.
  4. Bestreiche den Teig mit geschmolzener Butter.
  5. Streue braunen Zucker und Zimt gleichmäßig darauf.
  6. Rolle den Teig auf und schneide ihn in gleichmäßige Scheiben.
  7. Forme die Scheiben zu Weihnachtsbäumen und lege sie auf ein Backblech.
  8. Backe bei 180°C für 15-20 Minuten.
  9. Bestäube die fertigen Schnecken mit Puderzucker.

Notes

  • Lasse den Teig ausreichend gehen, damit er locker wird.
  • Verwende frischen Zimt für das beste Aroma.
  • Die Schnecken schmecken am besten frisch aus dem Ofen.
  • Prep Time: 1 Stunde 30 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Category: Gebäck
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 220
  • Sugar: 12 g
  • Sodium: 150 mg
  • Fat: 8 g
  • Saturated Fat: 5 g
  • Unsaturated Fat: 2 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 32 g
  • Fiber: 1 g
  • Protein: 4 g
  • Cholesterol: 30 mg

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Hallo, ich bin Christina

Ich bin eine Schöpferin köstlicher Rezepte. Kochen, Backen, Rezeptentwicklung und Küchenberatung sind meine Leidenschaft. Ich liebe es, meine Gerichte zu teilen und durch das Essen, das ich zubereite, mit Menschen in Kontakt zu treten.

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